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Ein Mensch der liebt braucht lang um zu begreifen

es ist vorbei, auch wenn du es nicht willst, 

der Zeit voraus all die Gedanken streifen

und Schweigenmüssen keine Sehnsucht stillt.

 

Du wirst nicht bei mir sein, wenn ich dich brauche

und wirst nicht wissen, dass mein Brief verklingt.

Und in dem kühlen, zarten Nachtwindhauche

das Glück der spätern Liebe Traum versinkt.

 

Du hast sie nie gespürt die Schmerzen,

die Hoffnung, Freude und dn Gram,

vielleicht nur eine Spur davon in deinem Herzen

als ich dich still in meine Arme nahm.

 

Du wirst nicht da sein, wenn ich nach Haus komme

in winterlicher Nacht, nicht reichen heißen Tee.

Und wenn durch's Fenster fällt die Morgensonne

schließ' ich die Augen, weil ich dich dann seh'.

 

Ich spür' den Morgenkuss auf meiner Wange,

riech zwarten Duft von deiner Haut,

ich greif in's Leere und es bleibt nicht lange:

ein Stück der Ewigkeit hat kurz mal reingeschaut.




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